Die Gelddruckmaschinen laufen an
März 2, 2009

Die Gelddruckmaschinen laufen an
Handelsblatt.com
Medienmanipulation zu Guttenberg
Februar 27, 2009
Dieser Artikel, bzw. der verlinkte Fernsehbeitrag ist kurz aber wirkungsvoll. Es geht um die bisherige Tätigkeit unseres neuen Wirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg. Hier wird auf unkreativste Art und Weise versucht die Bevölkerung über die bisherige Laufbahn unseres neuen Wirtschaftsministers zu täuschen. Wie tief sind wir gesunken?
Nachdenkseiten.de
Hier gibt es brauchbare Infos zu Guttenberg
Zum Fernsehbeitrag
Konstruktiver Lösungsweg für insolvente Banken
Februar 27, 2009
Bisher wurden zur Behebung des aktuellen Finanzdebakels von seiten der Regierungen lediglich Unsummen in den Fässern ohne Boden versenkt. Angeblich, um die Existenz dieser – buchhalterisch bereits als insolvent geltenden – Finanzinstitute zu sichern. Wie weit jedoch dieses Bewerfen der Probleme mit Geld, das wir gar nicht haben, noch weitergehen soll, kann niemand sagen. Da gibt es schon wieder einige Spassvögel aus der Politik, die recht naiv daherreden und eine Besserung der Dinge für Jahresende voraussagen.
Es gibt aber bei all den unqualifizierten Aussagen der „Experten“ hin-und-wieder auch brauchbare Vorschläge, die zu Ende gedacht, durchaus konstruktiv etwas bewirken könnten und den Prozess der bevorstehenden notwendigen Gesundschrumpfung voranbringen würden. Der amerikanische Ökonomieprofessor James Galbraith hat folgenden Vorschlag:
Nachdenkseiten.de
Riesenfonds verzerrt Rohölpreis
Februar 26, 2009
Ein Fall von Ölpreismanipulation. 24% der WTI-Kontrakte sollen laut der FTD von diesem börsengehandelten Investmentfonds gehalten werden. Das erinnert stark an die Situation beim Silber an der Comex. Dabei liegen die reinen Produktionskosten für Öl bei ca. 60$ pro Barrel. Stellt sich nur noch die Frage, wer hier Verlierer und Gewinner des Spiels ist.
FTD
Heftiger Bank Run in den USA am 11. September 2008
Februar 26, 2009
Der republikanische Abgeordnete Paul Kanjorski spricht in diesem YouTube Video das an, was viele vermutet hatten, die Systempresse jedoch bewusst zu unterdrücken versuchte. Ab Minute 2:08 kommt er auf den Punkt.
Am Morgen des 11. September 2008 wurden in den Vereinigten Staaten von Amerika binnen einer Stunde, bis 11:00 Uhr vormittags, bereits 550 Milliarden Dollar (amerikanisch Billion) an den Bankautomaten durch die Bürger abgehoben. Dies wird als sogenanter „Electronic Run on the Banks“ bezeichnet. Die zuständigen Stellen pumpten daraufhin 105 Milliarden Dollar in das Geldsystem. Zugleich stellten sie fest, dass es nicht ausreichend sei, woraufhin sie die Konten sperren liessen und eine Garantie über 250.000 Dollar pro Konto verkündeten. Es wurde geschätzt, dass wenn die Konten nicht gesperrt worden wären, bis 14:00 Uhr selbigen Tages die Summe von 5,5 Billionen Dollar (amerikanisch Trillion) abgeflossen wäre.
Das hätte das Aus des amerikanischen Finanz- und Wirtschaftssystems bedeutet und damit das Aus der Weltwirtschaft in den darauffolgenden 24h, was wiederum zum Ende der bisherigen politischen Ordnung geführt hätte.
Interessant, dass es etwa zur gleichen Zeit in Deutschland in bestimmten Regionen auch zu einem Bank Run kam. Wir berichteten darüber unter Bank Run in Dresden
Zum tatsächlichen Augenblick des Geschehens scheinen Geschehnisse wie diese leicht surreal und augenreibend tut man Nachrichten solcher Art schnell als überflüssige Panikmache ab. Im Nachhinein erfährt man dann aber am Rande, wie knapp es doch gewesen sein muss.
Rettungspakete aus Steuergeldern ohne Aufschrei?
Januar 24, 2009
Merkwürdig ist das allemals. Da werden die Milliarden, wohlgemerkt aus Steuergeldern, den Banken nur so hinterhergeworfen. Die Bevölkerung und die Systempresse scheint das wenig zu jucken. Die Rettungspakete werden regelrecht begrüsst. Fast sollte man meinen, dass „alle“ dahinterzustehen scheinen und es als das „einzig Wahre“ in solch´ stürmischen Zeiten erachten. Kritik ist selten zu hören. Dabei wird versucht ein lichterloh brennendes Feuer mit Benzin zu löschen. Warum ist das so? Eine brauchbare Theorie auf Nachdenkseiten.de
„China manipuliere den Dollar“ ???
Januar 23, 2009
Ausgerechnet der grösste Manipulateur im Markt bezichtigt China der Dollarmanipulation. Das ist schon ein starkes Stück und fällt eindeutig in die Kategorie Medienmanipulation. Aber so funktioniert die Welt. Der, der es getan hat, zeigt mit dem Finger auf einen anderen und wenn er dabei laut genug ist, glauben es die meisten.
Die Problematik für die Vereinigten Staaten besteht in erster Linie darin, dass China einen ordentlichen Batzen (ca. 2 Billionen US-Dollar) an Dollarreserven hält. Damit hatte China über Jahre hinweg das finanziell ausschweifende Leben der Vereinigten Staaten finanziert. Seit einiger Zeit scheint China den Kurs in dieser Angelegenheit geändert zu haben. Je nachdem, was China in nächster Zeit mit seinen von Jahr zu Jahr wertlos werdenden Greenbacks plant, hängt die Zukunft der Weltreservewährung von der Gunst Chinas ab. Klar, dass man da vorab schonmal medial schiesst. Schliesslich reiht sich China damit nicht gerade in die Riege Vasallenstaaten ein.
ftd.de
Übrigens, zum Thema Vereinigte Staaten
und Manipulation: Starker Dollar
Basiswissen – Kreditschöpfung
Januar 17, 2009
Was ist Kredit, wie ist Kredit entstanden und woher kommt all das Geld?
Erstaunlich ist, wie einfach und unlimitiert dieser Geldschöpfungsprozess vonstatten geht. Ferner werden Mindestreserve und Mindesteigenkapitalausstattung erläutert.
Kredit, wem Kredit gebührt
Finger weg von Staatsanleihen
Januar 14, 2009
…titelt Focus Money Online heute. Die Mainstreampresse scheint sich langsam auf das Thema „gefährliche Staatsanleihen“ einzuschiessen. Wundern würde es mich nicht, wenn sie es mit ihren zahlreichen Berichten schaffte, die Herde aus den Staatsanleihen zu treiben. Momentan ist noch ein gewaltiger Run in diese zu beobachten. Vermutlich aufgrund von Fehlinformationen und mangelnder Aufklärung.
Focus.de
