Was sind die Grundlagen der Medienmanipulation? Wie schaffen es die Systemmedien, die öffentliche Meinung so sicher zu beeinflussen? Prinzipiell handelt es sich um wenige, aber klare Spielregeln. Hält man diese wenigen Spielregeln ein, hat man einen Grossteil der Masse in der Hand. Dass die Systemmedien von einer Handvoll grosser Nachrichtenagenturen mit Inhalt versorgt werden, lässt sich schon an der immer weiter zunehmenden Homogenität der Inhalte der einzelnen Medien ablesen. Kontrolliert man die Medien, kontrolliert man die öffenliche Meinung.
Nachdenkseiten.de
Videos zur Medienmanipulation

FED betrügt die Welt

März 21, 2009

Wie schafft es die FED, dass die Menschen rund um den Globus einfach nicht mitbekommen, was da genau von statten geht. Sie wertet den Dollar mit Hilfe der unsichtbaren Steuer Inflation ab. Die Systemmedien feiern die „mutigen“ Entscheidungen der FED und verlieren kein Wort über deren Risiken. Die FED manipuliert die Finanzmärkte bis zum Abwinken. Ein guter Blick auf die Aktivitäten der FED aus einem etwas anderen Blickwinkel.
MMNews.de

Mediale Irreführung auf die billige Tour. Aber das sind wir ja von SPON (Spiegel Online) nun wirklich gewohnt. Hier wird auf banalste Art und Weise versucht die vorliegenden Fundamentaldaten entweder völlig falsch zu interpretieren oder falsche Daten bei der Interpretation zu verwenden. Der versierte Autor im gelben Forum durchschaut den Trick schnell und setzt den SPON Argumenten ordentlich was entgegen.
Original Artikel auf SPON
Gegenargumente eines Forumteilnehmers
Brauchbare Links zum selber nachprüfen:
Wirtschaftsquerschuss 1
Wirtschaftsquerschuss 2
Wirtschaftsquerschuss 3

Möchte man der Finanzpresse glauben, so muss man sich eingestehen: Es gibt noch Wunder!
Anknüpfend an unseren Artikel vom 12. März „Hat sich die Citigroup wieder gefangen?? Krise zu Ende??“ geht der unten verlinkte Artikel noch einen Schritt weiter und versucht darzulegen, wie urplötzlich alle dem Bankrott nahe stehenden Grossbanken, nur noch am Tropf des Staates hängend, wieder in der Lage sind Gewinne für das eben begonnene Jahr 2009 zu verbuchen. Dies wäre Finanzmarktmanipulation aller erster Güte.
MMNews.de

Schafft die amerikanische Zentralbank ab, ist Titel und Forderung des verlinkten Artikels von Bill Bonner und zugleich die damalige Forderung des ehemaligen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Diese Forderung muss wohl der tatsächliche Grund für seine Ermordung gewesen sein.
Dr. Ron Paul, ein ausserordentlich ehrlicher amerikanischer Abgeordneter ist übrigens gleicher Meinung (siehe auch unseren Artikel vom 19. Sept 2008). Schade für das amerikanische Volk, dass er nicht zum Präsidenten gewählt wurde, gut für seine eigene Gesundheit. Wer weiss, ob er in seinem vermeintlichen Amt überhaupt die ersten 100 Tage überlebt hätte mit seinen auf den ersten Blick radikal klingenden Forderungen.
Lesen Sie was Dr. Ron Paul und auch Bill Bonner zur FED zu sagen haben.
Goldseiten.de

Zunehmend wird in den Systemmedien Gold als sicherer Hafen bei den Anlagen gepriesen. Wenn auch manchmal mit einem gewissen „Halbwissen“, so ist doch eine durchaus brauchbare Tendenz zugunsten der Anleger zu erkennen, was Investitionen anbetrifft.
Neben herkömmlichen Banken galten bisher die Edelmetallhändler und ihr Online-Shop im Internet als sichere Bezugsquelle für die gefragten Edelmetalle. Seit geraumer Zeit ist die Gruppe der Edelmetallanbieter durch Discounter bereichert worden. Diese scheinen als sogenannte Trittbrettfahrer auch etwas vom Kuchen abhaben zu wollen. Es geht um einen wachsenden und grossvolumigen Markt und der Preisvergleich zwischen einzelnen Händlern ist gar nicht so einfach, wie bei einem Kilo Mehl. Schliesslich gibt es Goldmünzen zu 1 Kilogramm, 1 Unze, 2 Unzen, 1/2 Unze, 1/4 Unze, 1/10 Unze, 1/20 Unze, usw. Auch dem Feingehalt je Unze kommt eine bedeutende Rolle bei der Preisbildung zu.
Diesen Umstand nutzen die Discounter gekonnt für sich aus und verkaufen die begehrte Ware mit saftigen Aufschlägen, die jedem Insider das blanke Entsetzen in das Gesicht zaubern.
NZZ Online

Eine Meldung, die an sich einschlagen sollte wie eine Bombe. Nun, so langsam kommen auch die wichtigen Institutionen und vor allem die Systempresse dahinter, bzw. lassen die Wahrheit an die Oberfläche. Es gibt mehr Probleme, als bisher offiziell zugegeben. Die Wahrheit kommt nur tröpfchenweise hervor. Dominique Strauss-Kahn, Chef des IWF (Internationaler Währungsfonds), bringt es mittlerweile auf den Punkt. Selbst zu den Konjunkturprogrammen hat er eine eigene Meinung. Na, wenn das mal nicht ehrlich ist und so manchen Spieler des Geschehens entlarvt.
Focus.de

Unter Bankstern

März 4, 2009

Was ist ein noch grösseres Verbrechen, als eine Bank auszurauben? Eine Bank zu gründen bzw. diese zu führen.
Gemäss diesem Motto wird in folgendem Artikel und dem dazugehörigen Buch mit den „Nieten in Nadelstreifen“ ordentlich aufgeräumt und die Sache mit der Bank Ihres Vertrauens auf den Punkt gebracht.
Angefangen beim überdimensionalen Ponzi-Schema (Schneeballsystem) und der damit einhergehenden Vermögensvernichtung, über das Konglomerat der Investmentbanken mit der jeweiligen Zentralbank, bis hin zum primären Eigennutz der Bank-Produkte, werden hier einige wichtige Punkte angesprochen und bekleckern besagte Kaste nicht gerade mit Ruhm. Desweiteren ermutigt der Artikel den Leser seine Vermögensangelegenheiten zur Chefsache zu machen und damit selbst in die Hand zu nehmen.
Das öffentliche Ansehen dieser Berufsgruppe hat in letzter Zeit zu Recht gelitten. Sowohl der Artikel, als auch das Buch setzen aber noch einen drauf. Selbst schuld!
MMNews.de
Zum Buch „Unter Bankstern“ von Artur P. Schmidt

Dieser Artikel, bzw. der verlinkte Fernsehbeitrag ist kurz aber wirkungsvoll. Es geht um die bisherige Tätigkeit unseres neuen Wirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg. Hier wird auf unkreativste Art und Weise versucht die Bevölkerung über die bisherige Laufbahn unseres neuen Wirtschaftsministers zu täuschen. Wie tief sind wir gesunken?
Nachdenkseiten.de
Hier gibt es brauchbare Infos zu Guttenberg
Zum Fernsehbeitrag

Silber - das bessere Gold?

Silber - das bessere Gold?

Dieser Artikel zum Thema Silber als Wertaufbewahrungsmittel auf boerse.ARD.de ist informativ und bricht mit den üblichen Tabus der Systempresse zum Thema Edelmetalle. Auch wenn nicht alle Punkte mit dem nötigen Fachwissen erläutert werden, kann man im Grossen und Ganzen doch sagen, dass es ein vorsichtig positives Bild auf diese zukunftsträchtige Anlageklasse wirft, was man in der Mainstreampresse durchaus als revolutionär werten darf. Nur leider ist da der letzte Teil „Wie investieren in Silber? „, der alles vorher geschriebene wieder kaputt macht. Dieser Abschnitt empfiehlt eine Investition in ETFs. Man investiert damit nicht in das Edelmetall selbst, sondern in Anteilsscheine an einem Edelmetalllager. Die Problematik an diesen Silber- aber auch Gold-ETFs ist, dass meistens unklar bleibt, ob die Betreiber die Anteilsscheine auch tatsächlich mit der nötigen Menge des betreffenden Edelmetalls hinterlegt haben.
Der Sinn einer Investition in Edelmetalle oder auch Rohstoffe liegt gerade darin, dass diese keinem Adressenausfallrisiko unterliegen, sofern man diese physisch sein Eigen nennen kann.
Dieses Adressenausfallrisiko besteht jedoch bei den empfohlenen Zertifikaten, bzw. ETFs. Damit wird ein Handeln empfohlen, was ein richtiger Edelmetallinvestor niemals tun würde.
boerse.ARD.de