FED betrügt die Welt

März 21, 2009

Wie schafft es die FED, dass die Menschen rund um den Globus einfach nicht mitbekommen, was da genau von statten geht. Sie wertet den Dollar mit Hilfe der unsichtbaren Steuer Inflation ab. Die Systemmedien feiern die „mutigen“ Entscheidungen der FED und verlieren kein Wort über deren Risiken. Die FED manipuliert die Finanzmärkte bis zum Abwinken. Ein guter Blick auf die Aktivitäten der FED aus einem etwas anderen Blickwinkel.
MMNews.de

Möchte man der Finanzpresse glauben, so muss man sich eingestehen: Es gibt noch Wunder!
Anknüpfend an unseren Artikel vom 12. März „Hat sich die Citigroup wieder gefangen?? Krise zu Ende??“ geht der unten verlinkte Artikel noch einen Schritt weiter und versucht darzulegen, wie urplötzlich alle dem Bankrott nahe stehenden Grossbanken, nur noch am Tropf des Staates hängend, wieder in der Lage sind Gewinne für das eben begonnene Jahr 2009 zu verbuchen. Dies wäre Finanzmarktmanipulation aller erster Güte.
MMNews.de

Was ein kleiner Trick bei den Monatszahlen alles bewirken kann. Am Dienstag schossen mit der Bekanntgabe der Zahlen der Citigroup sämtliche Bankaktien und Verwandtes in den Himmel. Für viele als eindeutige Trendwende, wurden dann auch die grossen Aktienindizes mit nach oben gerissen. Doch was war der wahre Grund für das wohl kurze Strohfeuer? Frank Meyer wird es Ihnen genüsslich darlegen…
FrankMeyer.eu
Übrigens wird nun das gleiche auch bei JP Morgan versucht. FTD.de
Auferstanden…Citigroup?

Eine Meldung, die an sich einschlagen sollte wie eine Bombe. Nun, so langsam kommen auch die wichtigen Institutionen und vor allem die Systempresse dahinter, bzw. lassen die Wahrheit an die Oberfläche. Es gibt mehr Probleme, als bisher offiziell zugegeben. Die Wahrheit kommt nur tröpfchenweise hervor. Dominique Strauss-Kahn, Chef des IWF (Internationaler Währungsfonds), bringt es mittlerweile auf den Punkt. Selbst zu den Konjunkturprogrammen hat er eine eigene Meinung. Na, wenn das mal nicht ehrlich ist und so manchen Spieler des Geschehens entlarvt.
Focus.de

Bisher wurden zur Behebung des aktuellen Finanzdebakels von seiten der Regierungen lediglich Unsummen in den Fässern ohne Boden versenkt. Angeblich, um die Existenz dieser – buchhalterisch bereits als insolvent geltenden – Finanzinstitute zu sichern. Wie weit jedoch dieses Bewerfen der Probleme mit Geld, das wir gar nicht haben, noch weitergehen soll, kann niemand sagen. Da gibt es schon wieder einige Spassvögel aus der Politik, die recht naiv daherreden und eine Besserung der Dinge für Jahresende voraussagen.
Es gibt aber bei all den unqualifizierten Aussagen der „Experten“ hin-und-wieder auch brauchbare Vorschläge, die zu Ende gedacht, durchaus konstruktiv etwas bewirken könnten und den Prozess der bevorstehenden notwendigen Gesundschrumpfung voranbringen würden. Der amerikanische Ökonomieprofessor James Galbraith hat folgenden Vorschlag:
Nachdenkseiten.de

Die Abänderung der Bilanzierungsregeln ist auch eine Art Marktmanipulation, zumindest wenn es sich um die Lockerung dieser handelt.
Die Deutsche Bank (DeuBa) ist ein Meister in dem Spiel Linke-Tasche-Rechte-Tasche. Wie sie das im einzelnen macht, kann man hier detailliert nachlesen. Schaut man sich die Zahlen der DeuBa an, so wird man schnell verstehen warum dies so ist. Ein Leverage Ratio von 59,2 ist im bundesdeutschen Bankenvergleich absolute Spitzenklasse, im negativen Sinne versteht sich.
Demgemäss beschönigt der Artikel auf MMNews fast schon die überaus heikle Situation der DeuBa.
MMNews.de

Ein versierter Text über die Wirkung des Plunge Protection Teams. Der Artikel geht sowohl auf die Aktienmarktmanipulationen, als auch auf die Silber-, Gold- und Ölpreisdrückung und Dollarhebung ein.
Darüberhinaus geht er auf Don Coxe ein, der Vorsitzender und Chefstratege von Harris Investment Management in Chicago ist und der auf CNBC als Berichterstatter offen diese Manipulationen anspricht. Auch Theodore Butlers Meinung zu den massiven Interventionen wird im Artikel erwähnt.
Die Zusammenhänge bei Finanzmarktmanipulationen werden hier brilliant veranschaulicht.
Kopp-Verlag.de

Das Ende der Täuschung!

September 30, 2008

Frank Meyer, wir lieben deine Texte. Sie treffen den Nagel so herrlich auf den Kopf und sind dabei alles andere als trocken!
Herrlich entlarvend beschreibt dieser Artikel die momentane Situation an den Finanzmärkten und vergisst dabei nicht die obligatorische Kritik an die richtigen Leute zu adressieren.
Teleboerse.de

Dow Jones manipuliert?

September 29, 2008

Merkwürdig ist das schon. Da geht eine Grossbank nach der anderen pleite und die Aktienindizes können sich trotz herber Verluste im frühen Handel zum täglichen Handelsschluss über die jeweiligen psychologischen Grenzen von 6000 (DAX) bzw. 11.000 (Dow Jones) retten. Nicht, dass ich einen Crash herbeisehne, aber was muss denn noch alles passieren, damit die Aktienkurse dem Rechenschaft tragen? So wie es momentan aussieht, kann eine Jahrhundertfinanzkrise dem Aktienmarkt kaum was anhaben. Oder werden die Kurse etwa mit Gewalt nach oben gedrückt? Wenn Sie mich fragen – JA. Der Autor dieses Artikels ist ähnlicher Meinung.
MMnews.de

In den Vereinigten Staaten galt der Kongressabgeordnete und Präsidentschaftsbewerber Dr. Ron Paul als DIE Hoffnung für ein neues und ehrliches und besseres Amerika. In Europa ist er von den Massenmedien erst gar nicht wahrgenommen worden.
Es würde zu weit führen hier über seine Erfolge und Misserfolge in der Vorrunde der Wahlen zu berichten. Festzuhalten ist jedoch, dass er sich für die in der amerikanischen Verfassung niedergeschriebenen Rechte stark macht. Das beinhaltet unter anderem die brutale Einschränkung der Grundrechte und andere Verbrechen an der Freiheit des amerikanischen Volkes durch die Bush-Regierung, wieder aufzuheben.
Er ist ein Mann der klaren Worte und so nimmt er selbst bei wirtschaftpolitischen Themen kein Blatt vor den Mund. Jüngst kommentierte er die Geschehnisse um die Finanzkrise mit folgenden Worten:
Alles-Schallundrauch.blogspot.com
Ron-Paul-Dollars (lesenswert!)