Was sind die Grundlagen der Medienmanipulation? Wie schaffen es die Systemmedien, die öffentliche Meinung so sicher zu beeinflussen? Prinzipiell handelt es sich um wenige, aber klare Spielregeln. Hält man diese wenigen Spielregeln ein, hat man einen Grossteil der Masse in der Hand. Dass die Systemmedien von einer Handvoll grosser Nachrichtenagenturen mit Inhalt versorgt werden, lässt sich schon an der immer weiter zunehmenden Homogenität der Inhalte der einzelnen Medien ablesen. Kontrolliert man die Medien, kontrolliert man die öffenliche Meinung.
Nachdenkseiten.de
Videos zur Medienmanipulation

FED betrügt die Welt

März 21, 2009

Wie schafft es die FED, dass die Menschen rund um den Globus einfach nicht mitbekommen, was da genau von statten geht. Sie wertet den Dollar mit Hilfe der unsichtbaren Steuer Inflation ab. Die Systemmedien feiern die “mutigen” Entscheidungen der FED und verlieren kein Wort über deren Risiken. Die FED manipuliert die Finanzmärkte bis zum Abwinken. Ein guter Blick auf die Aktivitäten der FED aus einem etwas anderen Blickwinkel.
MMNews.de

goldDiese Meldung hat es in sich. Die FED wirft nun hochoffiziell die Druckerpressen an. Mit einer Billion USD will die amerikanische Zentralbank den Kreditmarkt “erfreuen”. Das lässt selbst den stark gebeutelten Goldkurs nicht kalt. Er wird seiner Funktion als Fieberthermometer durchaus gerecht und reagiert selbst nach einem Tag starker Goldpreisdrückung durchaus explosiv. Gold federt zurück. Es holt sich alle Tagesverluste durch die Goldpreisdrückung wieder auf und setzt noch einen oben drauf. Bis 21:00 Uhr MEZ sind das ca. 56 USD. Gleichzeitig sackt der Dollar gegenüber dem Euro in sich zusammen.
boerse.ARD.de

Mediale Irreführung auf die billige Tour. Aber das sind wir ja von SPON (Spiegel Online) nun wirklich gewohnt. Hier wird auf banalste Art und Weise versucht die vorliegenden Fundamentaldaten entweder völlig falsch zu interpretieren oder falsche Daten bei der Interpretation zu verwenden. Der versierte Autor im gelben Forum durchschaut den Trick schnell und setzt den SPON Argumenten ordentlich was entgegen.
Original Artikel auf SPON
Gegenargumente eines Forumteilnehmers
Brauchbare Links zum selber nachprüfen:
Wirtschaftsquerschuss 1
Wirtschaftsquerschuss 2
Wirtschaftsquerschuss 3

Möchte man der Finanzpresse glauben, so muss man sich eingestehen: Es gibt noch Wunder!
Anknüpfend an unseren Artikel vom 12. März “Hat sich die Citigroup wieder gefangen?? Krise zu Ende??” geht der unten verlinkte Artikel noch einen Schritt weiter und versucht darzulegen, wie urplötzlich alle dem Bankrott nahe stehenden Grossbanken, nur noch am Tropf des Staates hängend, wieder in der Lage sind Gewinne für das eben begonnene Jahr 2009 zu verbuchen. Dies wäre Finanzmarktmanipulation aller erster Güte.
MMNews.de

Was ein kleiner Trick bei den Monatszahlen alles bewirken kann. Am Dienstag schossen mit der Bekanntgabe der Zahlen der Citigroup sämtliche Bankaktien und Verwandtes in den Himmel. Für viele als eindeutige Trendwende, wurden dann auch die grossen Aktienindizes mit nach oben gerissen. Doch was war der wahre Grund für das wohl kurze Strohfeuer? Frank Meyer wird es Ihnen genüsslich darlegen…
FrankMeyer.eu
Übrigens wird nun das gleiche auch bei JP Morgan versucht. FTD.de
Auferstanden…Citigroup?

Schafft die amerikanische Zentralbank ab, ist Titel und Forderung des verlinkten Artikels von Bill Bonner und zugleich die damalige Forderung des ehemaligen amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Diese Forderung muss wohl der tatsächliche Grund für seine Ermordung gewesen sein.
Dr. Ron Paul, ein ausserordentlich ehrlicher amerikanischer Abgeordneter ist übrigens gleicher Meinung (siehe auch unseren Artikel vom 19. Sept 2008). Schade für das amerikanische Volk, dass er nicht zum Präsidenten gewählt wurde, gut für seine eigene Gesundheit. Wer weiss, ob er in seinem vermeintlichen Amt überhaupt die ersten 100 Tage überlebt hätte mit seinen auf den ersten Blick radikal klingenden Forderungen.
Lesen Sie was Dr. Ron Paul und auch Bill Bonner zur FED zu sagen haben.
Goldseiten.de

Lichtwerbung

März 10, 2009

Was versteht man unter Lichtwerbung?
Unter Lichtwerbung versteht man Werbeelemente, die durch elektrische Beleuchtung die Aufmerksamkeit der Kunden erwecken sollen. Umgangsprachlich wird die Lichtwerbung auch als Leuchtreklame bezeichnet. Dabei wird im Normalfall ein Schild aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff hergestellt, das die Werbebotschaft vermittelt. Hinter diesem Schild wird eine Leuchtquelle eingesetzt, so dass das Licht durch das Schild hindurchscheint und dieses beleuchtet. Durch die Beleuchtung kann die Werbebotschaft insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit besser vermittelt werden. Auch wenn der Effekt bei Tageslicht deutlich geringer ist, kann auch hier die Beleuchtung manchen Kundenblick anziehen.

In welchen Formen kommt Lichtwerbung vor?
Beleuchtete Werbeelemente kommen in zahlreichen Formen vor. Die häufigste Form der Lichtwerbung sind flach an einer Gebäudewand angebrachte Wandschilder, die durch eine Hintergrundbeleuchtung erhellt werden.
Eine andere Form ist die Anbringung einzelner Buchstaben an der Gebäudewand. Hier wird im Normalfall lediglich der Firmenname dargestellt, wohingegen die Anbringung eines Leuchtschildes weitere Werbebotschaften oder auch Bilder erlaubt.
Ausleger werden Werbeschilder genannt, die rechtwinklig zur Hauswand angebracht werden. Wenn solch ein Ausleger so angebracht wird, dass er über eine Straße hinausragt, bring das den großen Vorteil, dass sich das Schild so genau im Blickfeld der potenziellen Kunden befindet. Ein parallel zur Hauswand angebrachtes Schild sieht man in diesem Fall nur, wenn man sich in unmittelbarer Nähe befindet, wohingegen ein rechtwinklig zur Straße angebrachtes Schild schon von weitem sichtbar ist.
Eine weitere Form der Lichtwerbung sind freistehende Schilder, sogenannte Pylone. Diese kommen häufig zum Einsatz, wenn das Gebäude des werbetreibenden Unternehmens nicht unmittelbar an einer Straße gelegen ist. So wäre eine Anbringung der Lichtwerbung direkt am Gebäude nicht wirkungsvoll, da sie nur schwer sichtbar wäre. Pylone werden oft auch als zusätzliche Werbefläche auf einer Grünfläche errichtet, in Kombination mit einem Wandschild an der Gebäudewand.
Eine normalerweise nur für große Betriebe in Frage kommende Form der Lichtwerbung sind beleuchtbare Drehschilder. Hierbei handelt es sich um große Werbeelemente, die drehbar auf einem Gebäudedach installiert werden und schon von weitem sichtbar sind. Drehschilder werden insbesondere von Großkonzernen installiert, da diese zum einen die Kosten der bisher beschriebenen Werbeformen deutlich übersteigen. Zum anderen benötigen sie ein repräsentatives Gebäude, auf denen sie angebracht werden können, da sonst der Werbeeffekt stark verringert wird.

Welche Form der Beleuchtung ist für Lichtwerbung geeignet?

Um den Stromverbrauch zu senken, werden meistens Leuchtstoffröhren oder Stromsparende LEDs verwendet. Während Leuchtstoffröhren für eine großflächige Ausleuchtung geeignet sind, kann man mit LEDs punktuell ausleuchten und verschiedenfarbige Leuchtquellen einsetzen.

Eine Meldung, die an sich einschlagen sollte wie eine Bombe. Nun, so langsam kommen auch die wichtigen Institutionen und vor allem die Systempresse dahinter, bzw. lassen die Wahrheit an die Oberfläche. Es gibt mehr Probleme, als bisher offiziell zugegeben. Die Wahrheit kommt nur tröpfchenweise hervor. Dominique Strauss-Kahn, Chef des IWF (Internationaler Währungsfonds), bringt es mittlerweile auf den Punkt. Selbst zu den Konjunkturprogrammen hat er eine eigene Meinung. Na, wenn das mal nicht ehrlich ist und so manchen Spieler des Geschehens entlarvt.
Focus.de

Unter Bankstern

März 4, 2009

Was ist ein noch grösseres Verbrechen, als eine Bank auszurauben? Eine Bank zu gründen bzw. diese zu führen.
Gemäss diesem Motto wird in folgendem Artikel und dem dazugehörigen Buch mit den “Nieten in Nadelstreifen” ordentlich aufgeräumt und die Sache mit der Bank Ihres Vertrauens auf den Punkt gebracht.
Angefangen beim überdimensionalen Ponzi-Schema (Schneeballsystem) und der damit einhergehenden Vermögensvernichtung, über das Konglomerat der Investmentbanken mit der jeweiligen Zentralbank, bis hin zum primären Eigennutz der Bank-Produkte, werden hier einige wichtige Punkte angesprochen und bekleckern besagte Kaste nicht gerade mit Ruhm. Desweiteren ermutigt der Artikel den Leser seine Vermögensangelegenheiten zur Chefsache zu machen und damit selbst in die Hand zu nehmen.
Das öffentliche Ansehen dieser Berufsgruppe hat in letzter Zeit zu Recht gelitten. Sowohl der Artikel, als auch das Buch setzen aber noch einen drauf. Selbst schuld!
MMNews.de
Zum Buch “Unter Bankstern” von Artur P. Schmidt

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