Dieser Artikel, bzw. der verlinkte Fernsehbeitrag ist kurz aber wirkungsvoll. Es geht um die bisherige Tätigkeit unseres neuen Wirtschaftsministers Karl-Theodor zu Guttenberg. Hier wird auf unkreativste Art und Weise versucht die Bevölkerung über die bisherige Laufbahn unseres neuen Wirtschaftsministers zu täuschen. Wie tief sind wir gesunken?
Nachdenkseiten.de
Hier gibt es brauchbare Infos zu Guttenberg
Zum Fernsehbeitrag

Bisher wurden zur Behebung des aktuellen Finanzdebakels von seiten der Regierungen lediglich Unsummen in den Fässern ohne Boden versenkt. Angeblich, um die Existenz dieser – buchhalterisch bereits als insolvent geltenden – Finanzinstitute zu sichern. Wie weit jedoch dieses Bewerfen der Probleme mit Geld, das wir gar nicht haben, noch weitergehen soll, kann niemand sagen. Da gibt es schon wieder einige Spassvögel aus der Politik, die recht naiv daherreden und eine Besserung der Dinge für Jahresende voraussagen.
Es gibt aber bei all den unqualifizierten Aussagen der “Experten” hin-und-wieder auch brauchbare Vorschläge, die zu Ende gedacht, durchaus konstruktiv etwas bewirken könnten und den Prozess der bevorstehenden notwendigen Gesundschrumpfung voranbringen würden. Der amerikanische Ökonomieprofessor James Galbraith hat folgenden Vorschlag:
Nachdenkseiten.de

Silber - das bessere Gold?

Silber - das bessere Gold?

Dieser Artikel zum Thema Silber als Wertaufbewahrungsmittel auf boerse.ARD.de ist informativ und bricht mit den üblichen Tabus der Systempresse zum Thema Edelmetalle. Auch wenn nicht alle Punkte mit dem nötigen Fachwissen erläutert werden, kann man im Grossen und Ganzen doch sagen, dass es ein vorsichtig positives Bild auf diese zukunftsträchtige Anlageklasse wirft, was man in der Mainstreampresse durchaus als revolutionär werten darf. Nur leider ist da der letzte Teil “Wie investieren in Silber? “, der alles vorher geschriebene wieder kaputt macht. Dieser Abschnitt empfiehlt eine Investition in ETFs. Man investiert damit nicht in das Edelmetall selbst, sondern in Anteilsscheine an einem Edelmetalllager. Die Problematik an diesen Silber- aber auch Gold-ETFs ist, dass meistens unklar bleibt, ob die Betreiber die Anteilsscheine auch tatsächlich mit der nötigen Menge des betreffenden Edelmetalls hinterlegt haben.
Der Sinn einer Investition in Edelmetalle oder auch Rohstoffe liegt gerade darin, dass diese keinem Adressenausfallrisiko unterliegen, sofern man diese physisch sein Eigen nennen kann.
Dieses Adressenausfallrisiko besteht jedoch bei den empfohlenen Zertifikaten, bzw. ETFs. Damit wird ein Handeln empfohlen, was ein richtiger Edelmetallinvestor niemals tun würde.
boerse.ARD.de

Bewerbermanagement

Februar 26, 2009

Moderne Medien werden in der Geschäftswelt immer stärker gefragt.
Durch den gezielten Einsatz von Software können Arbeitsprozesse wesentlich erleichtert werden.

Das Bewerbermanagement ist mittlerweile vielen Unternehmen bekannt, durch die Bündelung von Wissen und Software können Arbeitsabläufe gebündelt und vereinfacht werden. Durch einen gezielten Einsatz von jahrelanger Erfahrung und Anzeigen in Jobbörsen können passende Bewerber bereits im Vorhinein herausgefiltert werden.

Das Persis Bewerbermanagement

In vielen Unternehmen wird das Personalmanagement im Vorhinein durch das Bewerbermanagement strukturiert, hier verlaufen jedoch viele Systeme grundsätzlich unterschiedlich. Durch die Software des Bewerbermanagements können passende Bewerber schnell erfasst, bewertet und weitergeleitet werden. Vorteilhaft erscheinen dabei die vielen Funktionen, die bereits in der Praxis erprobt und heutzutage als Standard verwendet werden. Die Bewerberauswahl ist zumeist sehr schwierig, mit dem Kompetenz- oder Stellenmanagement können die Bewerbungen direkt auf die von Ihnen gestellten Anforderungen durchsucht werden. Die Anzeigen in Printmedien oder Jobbörsen werden direkt durch das Bewerbermanagement gesteuert, Suchkriterien werden zu den passenden Bewerbern weitergeleitet.

Das Bewerbermanagement verwendet neue und fortschrittliche Methoden, welche heutzutage oftmals als “eRecruiting” bezeichnet werden. Im Internet werden dabei Unternehmen, Kandidaten und Bewerber zueinander geführt. Durch Anbindungen an Jobbörsen werden Bewerber gesucht, gefunden und direkt an die Fachabteilungen verwiesen. Hierbei werden auch Verträge gedruckt und Mitarbeiter schnell eingestellt. Die Auswertungen werden direkt eingespeichert und für folgende Bewerbersuchen verwendet. Die Entscheidungen über kompetente Mitarbeiter und deren Aufnahmen und Auswahlkriterien werden gespeichert und in der nächsten Ausschreibung berücksichtigt. Die Personalabteilung erhält sofort Grafiken und Auswertungen über das jeweilige Bewerberprofil, wodurch dieses schnell bearbeitet werden kann. Die Bewerberakte wird auf Wunsch in ein PDF-Dokument verwandelt und kann so sofort in die digitale Mitarbeiterakte übernommen werden.

Durch die Software kann die eigene IT vollkommen außen vor gelassen werden, weil alle bedeutenden Prozesse bereits abgewickelt wurde. Über eine eigene Jobbörse können die passenden Bewerber angelockt werden, dabei wird auch die eigene Homepage mit eingebunden, sodass zusätzlich eine PR-Kampagne betrieben wird. Dieses Projekt kann innerhalb kürzester Zeit bewerkstelligt werden, hierbei werden zudem die momentanen Mitarbeiter über einen Web-Browser eingebunden.

Der republikanische Abgeordnete Paul Kanjorski spricht in diesem YouTube Video das an, was viele vermutet hatten, die Systempresse jedoch bewusst zu unterdrücken versuchte. Ab Minute 2:08 kommt er auf den Punkt.
Am Morgen des 11. September 2008 wurden in den Vereinigten Staaten von Amerika binnen einer Stunde, bis 11:00 Uhr vormittags, bereits 550 Milliarden Dollar (amerikanisch Billion) an den Bankautomaten durch die Bürger abgehoben. Dies wird als sogenanter “Electronic Run on the Banks” bezeichnet. Die zuständigen Stellen pumpten daraufhin 105 Milliarden Dollar in das Geldsystem. Zugleich stellten sie fest, dass es nicht ausreichend sei, woraufhin sie die Konten sperren liessen und eine Garantie über 250.000 Dollar pro Konto verkündeten. Es wurde geschätzt, dass wenn die Konten nicht gesperrt worden wären, bis 14:00 Uhr selbigen Tages die Summe von 5,5 Billionen Dollar (amerikanisch Trillion) abgeflossen wäre.
Das hätte das Aus des amerikanischen Finanz- und Wirtschaftssystems bedeutet und damit das Aus der Weltwirtschaft in den darauffolgenden 24h, was wiederum zum Ende der bisherigen politischen Ordnung geführt hätte.
Interessant, dass es etwa zur gleichen Zeit in Deutschland in bestimmten Regionen auch zu einem Bank Run kam. Wir berichteten darüber unter Bank Run in Dresden
Zum tatsächlichen Augenblick des Geschehens scheinen Geschehnisse wie diese leicht surreal und augenreibend tut man Nachrichten solcher Art schnell als überflüssige Panikmache ab. Im Nachhinein erfährt man dann aber am Rande, wie knapp es doch gewesen sein muss.

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